Christina A. Weier

Dipl.-Ing. | Fashion-Victim | Alster-Joggerin | Emmis Boss | liebt schwedische Electro Sounds und Crime Stories

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Vom Maschinenbau in die IT

Ich gehöre zwar nicht zu der Generation derer, die schon mit Kindesbeinen einen Atari oder Amiga ihr eigen nennen konnten. Meine Begeisterung für die IT erwuchs erst während des Studiums in den 90ern, als ich eine der wenigen war, die mit Linux statt Windows arbeiteten und trotz Maschinenbaustudium an der RWTH Aachen ihre ersten Perl- und C-Programme zur Konfiguration von Autos oder Verladebahnhöfen schrieben.
Mitte der 90er programmierte ich mit Hilfe von Netscape Composer meine erste Website, was mich schnell nicht mehr befriedigte, denn ich wollte HTML auch lernen und verstehen und nicht nur bunte Bildchen zusammenschieben.

Christina A. Weier Das Web ist mein tägliches Instrument, mein Treiber und mein Ideengeber.

Webapplikationen im Web 1.0

Es war die Anfangszeit des e-Business, als ich eine Studienarbeit zu diesem Thema schrieb, war ich doch so interessiert an den neuen Möglichkeiten, die das World Wide Web plötzlich bot. Google war noch unbekannt, aber AltaVista und Netscape wurden zu meinen täglichen Werkzeugen. Umgeben von Informatikern beendete ich mein Maschinenbau-Studium mit einer Diplomarbeit zum Thema "Qualität von Informationen im Internet" und begann meine berufliche Karriere als Web Developerin bei einem großen IT Beratungshaus.  

Nach einer spannenden Zeit bei Kunden wie Bayer (Einführung des Dokumentenmanagementsystems Documentum), Lexmark (Umsetzung eines Extranets auf Basis von ASP), Yello Strom (Einführung eines neuen CMS) und der Deutschen Post (Mitarbeit am damaligen e-Post System auf Basis von EJB) entschied ich mich allerdings dafür, von der "JSP-Maus" zur Projektmanagerin zu avancieren und ging nach dem Zerplatzen der Dotcom-Blase zur Metro Group nach Düsseldorf.

Von der Beratung in den Konzern

Neue Herausforderungen eines großen Konzerns brachten mir viel Know-How ein bei der Betreuung von internationalen Roll-Outs (Metro Cash & Carry International), der Beratung der Holding (Neustrukturierung des firmenweiten Intranets mit Angliederung sämtlicher Tochtergesellschaften sowie Beratung bei der Einführung eines konzernweiten Collaboration und KM-Systems) und der strategischen Neuausrichtung des Intranets bei real,- und später auch extra (Konzeption und Entwicklung von Tools zur Steuerung der täglichen Arbeit der Marktmitarbeiter und der Konzernzentrale).

Doch das eigentliche Web hatte sich weiterentwickelt. Aus statischen Websites wurden plötzlich erste interaktive Plattformen. Blogs waren in aller Munde, man sprach vom Web 2.0 und für mich war der Zeitpunkt gekommen, neue Herausforderungen zu suchen.

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen

In Hamburg bei Boogie Medien bekam ich die Chance, die IT-Abteilung intern aufzubauen und gleichzeitig die Marschrichtung für weitere Entwicklungen im Web vorzugeben. Daraus resultierten der Gesundheits-Videocast Piyobo, eines der ersten Vereinsnetzwerke (Klubba) und das TV-Blog loovt.

Auf der Suche nach der Antwort auf die Frage, was kommt nach Web 2.x und wohin bewegt sich das Web habe ich 2007 mit Carsten kontor eins gegründet.

Neue Wege

Die Faszination für das Web ist geblieben. Das Internet ist der Treiber für meine Arbeit, es ist mein Ideengeber und mein Arbeitsinstrument. Mit kontor eins digital entwickeln wir Konzepte für die Zukunft und wachsen mit der Welt im Netz.  

In meiner Stellung als Chief Operating Officer werde ich Sie von Anfang an bei unseren Projekten begleiten. Neben meiner langjährigen Erfahrung als Beraterin für namhafte Kunden im Bereich des Webs bin ich auch Ansprechpartnerin für unser Entwicklungsteam. Ich betreue unsere Kunden nicht nur in den Bereichen Beratung und Kreation, sondern erstelle gemeinsam mit Ihnen ein umfangreiches Fachkonzept und bin während des Projektes Ihre Ansprechpartnerin.

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